Konsequent Bio

Natürliche Gartenbewässerung mit Regenwasser

Bio-Lebensmittel und regionale Produkte liegen im Trend. Wer einen eigenen Garten hat, kann diesem Trend mit selbst erzeugtem Obst und Gemüse folgen. Denn bei Äpfeln vom eigenen Baum, selbst gezogenen Kräutern, Tomaten und Radieschen weiß man ganz genau, wo es herkommt, wie frisch es ist und was wirklich drin ist. "Im eigenen Garten nachhaltig zu wirtschaften, ist gar nicht so schwer", weiß Andreas Steigert vom Regenwasser-Spezialisten Graf. Natürliches, unbehandeltes Wasser zum Gießen liefert der Himmel zum Beispiel gratis.

Zur Bewässerung des heimischen Biogartens setzen Hobby-Biobauern auf natürliches Regenwasser. Es ist kalkfrei, unbehandelt und schont die Trinkwasserressourcen. Das kostbare Nass lässt sich in einem Regenwasserbehälter oder einer Zisterne sammeln. So wird für trockene Zeiten ein Vorrat angelegt. Welches Behältnis am besten geeignet ist, hängt von der Größe des Gartens und seinem individuellen Wasserbedarf ab. Grundsätzlich gilt: "Sandige oder steinige Böden speichern weniger Wasser als Böden mit einem hohen Ton- oder Lehmanteil. Ein Gemüsegarten benötigt deutlich mehr Wasser als ein reiner Kräutergarten.", so der Gartenexperte. Für den kleinen Bedarf ist ein schicker Aufstelltank die richtige Wahl, den Hobbygärtner ohne weiteres selbst mit dem Fallrohr vom Dach verbinden können. Mehr Infos zu den zahlreichen Designs bietet der Produktberater unter www.graf-online.de.

Für einen größeren Bedarf bietet der Regenwasserspezialist Otto Graf Erdtanks an, die unsichtbar im Gartenboden eingebaut werden können und damit keine Gartenfläche kosten. Spezielle Flachtank-Lösungen wie das Platin-Paket Garten-Komfort sind so entwickelt, dass sie sich in einem normalen Garten ohne schweres Gerät mit Schaufel und Spaten einbauen lassen. Sie bringen bereits alles mit, was der Biogärtner zum Sammeln von einwandfreiem Regenwasser und zur Entnahme für die Bewässerung benötigt. Auch zu diesen Produkten bietet der Hersteller einen Online-Produktberater inklusive Berechnung der Wasserersparnis.

Spezielle Komposter machen es ganz einfach, Garten- und Küchenabfälle in wertvollen Humus für den eigenen Biogarten zu verwandeln. Sie sorgen dafür, dass das organische Material optimal belüftet wird und gut reift. Zusammen mit selbst gesammeltem Regenwasser kann man damit zu Hause konsequent "Bio" wirtschaften und auf Kunstdünger für den Garten komplett verzichten. Auf www.graf-online.de findet der Biogärtner beispielsweise eine "Komposterfibel" mit praktischen Tipps rund um´s Kompostieren.

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